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01.01.2016Ist das nun moderner Zeitgeist oder sind die OLCAs in den Augen anderer allesamt langweilig: Olga und Carsten feiern zu viert in Anna Wohnung, Andrea und Karl bleiben alleine unter sich und auch Stephanie verbringt die Silvesternacht in erster Linie nur zusammen mit ihrem Mitbewohner ? Aber das Wichtigste ist doch schließlich, daß alle dabei ihren Spaß haben ! Möge dieses, 366 Tage lange und frisch gebackene Jahr 2016 nun für alle so viele Überraschungen, positive Eindrücke und tolle Unternehmungen parat haben, sodaß auch der Rest des Jahres nie langweilig wird.
 
04.01.2016Nachdem Carsten und Olgas Mitsportlerinnen aus der Umkleide und im Kollegenkreis so sehr davon geschwärmt haben, beginnt nun auch sie (sogar schon um ein Quartal vorgezogen !) mit dem SYNRG360-Training. Natürlich erntet sie nach dem ersten Mal prompt einen eine Woche lang anhaltenden Muskelkater.
 
07.01.2016Deutsche Mühlen mahlen im Volksmund bekanntlich langsam, aber Olga braucht heute für ihre "Namensklärung" (Amtsdeutsch für eine Anpassung des Nachnamens) weniger als eine Stunde von der Beantragung bis zur Genehmigung und dem in der Hand halten aller schriftlichen Nachweise ... ab heute heißt sie deshalb offiziell nur noch Olga Sander. Nun kann das fröhliche Ändern beginnen: Ausweise, Bankkonten, Versicherungen, Arbeitgeber, Emailadressen, Onlinehändler, VHS, ...
 
10.01.2016Olga und Carsten verbringen wieder einmal eine sehr schöne Zeit mit dem Sichten der Jahresbox, denn die vielen gesammelten Abschnitte, Rechnungen und anderen Dinge aus dem Jahr 2015 lassen einen nicht nur lächelnd zurückblicken und erinnern, sondern gleichzeitig auch erstaunt nach dem Wann, Wo und Mit-Wem hinterfragen bzw. gemeinsam ausdiskutieren. Es ist und bleibt doch immer wieder ein großer Spaß !     >>_Beweisfoto_<<  &  >>_Olgas_Blogeintrag_<<
 
11.01.2016Neben dem Schwelgen in Erinnerungen durch die Schatullensichtung wartet an diesem Sonntag auf Carsten noch die Planung für das nächste Wochenende in Potsdam sowie für den Hochzeitstagsurlaub im Februar auf Gran Canaria. Olga zieht sich derweil für eine ausgedehnte Fotosession zu ihrem derzeitigen Monatsprojekt "Körner" ins Wohnzimmer zurück.     >>_Fotos_folgen_<<
 
13.01.2016Geplant war eigentlich eine kleine Ausfahrt mit dem SMART, um die zuvor getätigte Rücklichtreparatur zu testen und nach einer längeren Standzeit die unkomplizierte Fahrbereitschaft am kommenden Wochenende zu gewährleisten ... daraus geworden ist am Ende eine Rundfahrt von über 60 km und eine etwas längere Suche nach Carstens Mütze, welche Olga mit irgendeinem Aussteigen (Baumarkt, Autowerkstatt oder Supermarkt) aus dem Schoß gefallen ist. Am Ende hat sie aber doch noch die richtige Intuition und beim nochmaligen Absuchen des ATU-Parkplatzes findet sie diese vom Winde verweht im Graben wieder - puh !
 
15.01.2016Zur diesjährigen Jahresauswertung (hier die Rohdatei des Fragebogens) treffen sich alle vier OLCAs an diesem Wochenende in Potsdam. Nebenbei wird damit natürlich auch Stephanies neue WG in Augenschein genommen, ihr megasüßer Zwerghamster "Mr. Schnuffel" ausgiebig geherzt, ihr Mitbewohner auf Herz und Nieren abgecheckt (Urteil: Freispruch), zweimal die Käsekuchenqualität an ihrem Arbeitsplatz im Holländischen Viertel untersucht (Top Noten für das "Café Guam") und eine Privatführung durch die Innenstadt von Potsdam samt Besuch des Stasi-Gefängnisses in der Lindenstraße unternommen. Olga und Carsten kommen schon am Freitag direkt nach der Arbeit mit dem SMART vorbei, Andrea stößt am Samstagabend nach der Anreise mit dem Flixbus dazu.     >>_Fotos_folgen_<<  &  >>_Olgas_Blogeintrag_<<
 
17.01.2016Der komplett überarbeitete Webauftritt der Feiermanufaktur geht online und Carsten gibt nach fast 13 Jahren (Beginn im August 2003 als Zschonergrundbad, Wechsel auf Feiermanufaktur im Januar 2010) nun auch diese Homepagepflege ab. Die OLCAs wünschen Gerd und seinem Sohn Adrian natürlich weiterhin großen Erfolg im neuen Gewand. Damit kann sich Carsten nach der Übergabe der FFC-Webseite im August 2010 und heute die der Feiermanufaktur nun ausschließlich auf die eigene OLCA-Präsentation marvinchen.de (Domain seit September 1999 und OLCA-Heimat seit 2001) sowie um Olgas Blog (seit Januar 2007) konzentrieren. Wir werden sehen, wann sich hier mal wieder etwas Grundlegendes verändern wird ...
 
18.01.2016Mist, nun hat Fazzebuck die OLCAs doch drangekriegt. Seit der Einrichtung am 28. August 2009 haben sie mit dem gemeinsamen Namen "Olca aus Dresden" noch jede Klarnamenüberprüfung überstehen können, aber nun wird in den nächsten Tagen eine Änderung zu "Olga Sander" Pflicht ... also nicht erschrecken, denn sie bleiben trotz der Umbenennung die Gleichen - versprochen ! Leider konnten sie sich aus dieser Aufforderung dann doch nicht mehr herauswinden: "Hallo, If Olca Aus Dresden is the name you go by in real life, please confirm your name. Wir bitten alle Personen auf Facebook, ihre richtigen Namen zu verwenden, damit Freunde stets wissen, mit wem sie sich verbinden. We will ask you again on 18. Januar. Antworte bitte auf diese Nachricht und füge eine Kopie deines Ausweises bei. Weitere Informationen zu den von uns akzeptierten Ausweisarten findest du hier: [...]. Aktualisierungen findest du in deinem Support-Posteingang. Mit freundlichen Grüßen Das Facebook-Team"
 
19.01.2016Olga erwartet heute ein voller Terminkalender, da sie tagsüber mit zwei Arbeitskolleginnen einen Erste-Hilfe-Kurs beim DRK zu absolvieren hat und abends wie üblich ihren VHS-Russischkurs unterrichtet. Weil das Thermometer heute Morgen überraschend 10 Grad minus anzeigt und es am Wochenende geschneit hat, fällt Fahrradfahren leider aus und sie muß die zum Glück recht kurzen aber dennoch ca. 20-30 Minuten langen Strecken zudem per Pedes zurücklegen.
 
20.01.2016Nach der Arbeit darf statt Fahrrad oder Bus der SMART mal wieder als Transportmittel herhalten, denn es gibt so einiges im Dresdner Westen zu erledigen: im Russenladen werden noch ein paar Zutaten für den gewünschten Napoleon am Samstag eingekauft, im Elbepark treffen sich Olga und Carsten mit Andrea zum Abendessen und zu einer TV-Kaufberatung für das WG-Zimmer, in der alten Casa OLCA wird Weihnachtspost aus Bulgarien und der für den Winter im Kofferraum wichtige Spaten abgeholt und bei Francis Mohr ein Buch und eine DVD abgeben. Da letzteres eigentlich nur ein paar Minuten dauern sollte, die Straßen gegen 20 Uhr wie leergefegt wirken und fast der gesamte Straßenrand zum Parken frei ist, siegt die Bequemlichkeit und Carsten legt keine Parkscheibe aus. Als die beiden nach einer Viertelstunde zum Auto zurückgehen, hat es zwischenzeitlich sehr stark mit Schneien angefangen und als die Scheibenwischer das erste Hin und Her durch die zentimeterdicke, weiße Schicht auf der Frontscheibe pflügen, prangt doch tatsächlich ein Knöllchen zwischen den Wischerblättern - Mist, aus welchem Gully kamen die denn gekrochen ? Da durch die geschlossene und unberührte Schneedecke auf der Straße nun auch noch die Rückfahrt zum kleinen Abenteuer wird, bleibt am Ende eigentlich nur das Fazit, an diesem Abend so richtig viel erlebt zu haben.
 
23.01.2016Zusammen mit den Wonkas und den Walzogs sowie Kaisitz-Kerstin und Anna folgen die OLCAs einer Einladung der Thieles, aus der ein äußerst gemütlicher Abend mit Essen und Quatschen wird. Die Waage wird die nächsten Tage aufgrund der aufgetischten Leckereien und mitgenommenen Reste sicherlich mächtig stöhnen.
 
26.01.2016Da ein Teilnehmer aus Olgas Russischkurs am letzten Unterrichtstag in der nächsten Woche leider nicht kommen kann, hat sich die Gruppe kurzerhand dazu entschlossen, das Abschlußessen auf heute vorzuziehen. Deshalb ist Olga abends mit ihren "Schülern" statt im Klassenraum im Restaurant "Odessa" und weist sie mit kulinarischen Lehrmethoden in die russische Küche und deren Vokabeln ein.     >>_Fotos_folgen_<<
 
31.01.2016Was für eine großartige Sportwoche für Deutschland ! Am Samstag gewinnt Angelique Kerber etwas überraschend gegen die Weltranglistenerste Serena Williams mit 6:4, 3:6 und 6:4 das Grand-Slam-Turnierfinale in Melbourne und ist somit nach Steffi Graf die erste Australian Open-Siegerin seit 1994 sowie die erste deutsche Grand-Slam-Turnier-Gewinnerin seit 1999. Am Sonntag entscheidet das EM-Finale im polnischen Krakau, wer sich für die nächsten vier Jahre Handball-Europameister nennen darf: Spanien oder das jüngste und zum Teil völlig neu zusammengestellte Team aus Deutschland. Nach einem äußerst packenden Halbfinale vor ein paar Tagen (die Entscheidung 34:33 fällt erst 5 Sekunden vor Abpfiff der Verlängerung !) geben sich die Mannen um den heute fast unbezwingbaren Torwart Andreas Wolff selbstsicher und siegen mit 24:17 - damit ist dies der zweite EM-Titel nach 2004. In den Medien eher unberücksichtigt bleiben allerdings so mache Erfolge im Wintersport, sowie die beiden Siege des Doppelspieltages von Stephanie und ihren Volleyballerinnen vom SV Babelsberg 03 (ein Gegner war zuvor in der Tabelle gleichauf, der andere um einige Plätze höher). Allen einen sehr herzlichen Glückwunsch von den OLCAs !
 
01.02.2016Die letzten Tage und Wochen kamen mehrere russische Medizintourismus-Gruppen (ja, so etwas gibt es tatsächlich) in das Dresdner Uniklinikum und das International Office kümmerte sich natürlich um die Führungen durch die Abteilungen. Dabei und auch schon durch andere Dolmetschereinsätze kann Olga dem neuen Arbeitgeber immer wieder eindrucksvoll zeigen, welche Vorteile sie sprachlich (deutsch, englisch, russisch, ukrainisch und polnisch) mit ihrer Einstellung beisteuert. Als finalen Bonus für sie selbst hat sie mit der heutigen Delegation sogar mal einen direkten Zugang zu den heiligen Hallen des kürzlich in Betrieb genommenen Protonenbeschleunigers inklusive eines Besuches der 12 m im Durchmesser großen Gantry bekommen. Das hat sie Carsten natürlich zu Recht mit großem Stolz aufs Butterbrot schmieren können.
 
02.02.2016Mit dem Ende der Unterrichtseinheit um 20:30 Uhr gibt Olga die allerletzte Stunde dieses Russischgrundkurses und hat nun bis April VHS-Ferien.
 
05.02.2016Nach Feierabend und dem Besuch beim Dönermann samt Wocheneinkauf kann Carsten die gestern abgeschlossenen Planungen für die Hochzeitreise auf die Kanareninsel Gran Canaria vorstellen und Olga somit in seine vorbereiteten Touren in Bildern, Karten und Texten einweihen. Nächste Woche um diese Zeit sollten beide allerdings dann schon kräftig beim Kofferpacken sein, denn am Samstag fährt ihr Zug in aller Frühe vom Dresdner Hbf zum Leipziger Flughafen.
 
06.02.2016Na toll, da wird die Kleine zum Twen und das rechtzeitig aufgegebene Paket kommt wahrscheinlich nicht einmal pünktlich zum 20. Geburtstag bei ihr an. Am Vormittag schicken Olga und Carsten ein zweites Päckchen mit Nachzüglerbestellungen auf die Reise ... mal sehen, wer am Ende das Rennen machen wird: die Hermes-Lieferung, welche bereits seit dem 3.2. unterwegs sein sollte oder der heutige DHL-Auftrag. Ersteres enthält alles, was eine Studentin und ihr Hamster zum Überleben braucht (Grundnahrungsmittel, Naschkram, Getränke, Kleintierleckerlies und ein Rührgerät) und im zweiten gibt es die von ihr gewünschte Kleingeldbank in Form von zwei Sparbüchsen, eine für Münzen und eine für Scheine.
 
06.02.2016Olgas unbändiger Wunsch nach Sushi sollte am heutigen Mittag gestillt werden, allerdings wurde bei der Festlegung am Donnerstag ganz außer Acht gelassen, daß ausgerechnet an diesem Samstag für die Dresdner Innenstadt zeitgleich ein Pegida-Aufmarsch und diverse Gegendemos angesetzt wurden. Aber Hut ab vor den städtischen Entscheidern, denn Olga und Carsten bekommen weder beim Futtern am Laufband des Sushi-Restaurants "Shou" noch beim anschließenden Tingeln durch die Einkaufsstraßen irgendetwas davon mit. Zumindest für die geschäftige Innenstadt zwischen Willsdruffer, Altmarkt, Prager Straße und Hauptbahnhof hat man wohl eine Art Schonung eingeplant - es reicht ja schließlich auch, daß mittlerweile seit über einem Jahr jeden Montagabend Geschäfte, Besucher und Arbeitnehmer von Sperrungen, Spaziergängen und Parolen genervt werden ... Demonstrationsrecht hin oder her !
 
09.02.2016Für eine spontane Verabredung zum Abendessen mit Carstens Cousin Michael, der gerade für einen Lehrgang in Dresden ist, tauschen die beiden OLCAs das Butterbrot mit Käse und Wurst liebend gerne gegen einen Besuch im Neustädter "Ocakbasi" und einen Schlummertrunk im "Wohnzimmer" auf der Alaunstraße ... laut Carsten sind die DDR-Schokolade (Kakao mit Eierlikör) und Insel-Schokolade (Kakao mit Baileys) sehr zu empfehlen !
 
13.02.2016Zum 10. Hochzeitstag entfliehen Olga und Carsten dem kalten Winterwetter und genießen 9 Tage lang sommerliche Temperaturen in Playa del Inglés bzw. Maspalomas auf Gran Canaria. Natürlich hält es die beiden nicht lange nur in Badeklamotten am Strand, sodaß am Ende ca. 1200 km mehr auf dem Tacho des Mietwagens stehen (auf einer 50x50 km großen Insel wahrlich eine Leistung !) und insgesamt 2320 Fotos auf dem Chip gespeichert sind. Mehr Informationen zu allen vier Himmelrichtungen der Insel und besonders das bergige Innere sind im demnächst folgenden Reisebericht zu finden.     >>_Fotos_folgen_<<  &  >>_Gran_Canaria-Bericht_folgt_<<
 
14.02.2016Das Erinnerungsfoto des 10. Hochzeitstag entsteht standesgemäß in Las Vegas ... diesmal aber leider nicht im amerikanischen Wüstenstaat Nevada, sondern im gleichnamigen Ort auf Gran Canaria. Das dortige Ortsschild ist zugegeben etwas weniger glamourös als das Original der Glitzermetropole ...
 
26.02.2016Stephanie kommt mal wieder für eine Woche ins Apartamento OLCA, doch diesmal müssen zahlreiche Paralleltermine mit eingeflochten werden. Während Olga schon mal einen Kuchen für morgen backt und anschließend mit einer Freundin zu einem Rockkonzert geht, holt Carsten das Kind gegen 16 Uhr vom Hauptbahnhof ab und kehrt, wie es sich für einen Freitagnachmittag gehört, zusammen mit der Kleinen beim Dönermann ein. Bis zur Rückkehr von Olga erledigen die beiden noch den Wocheneinkauf, Quatschen über die letzten Wochen, gucken die DVD "John Wick" und betreiben einen musikalischen Generationenaustausch mit der Chartshow "Erfolgreichste Sänger" im Fernsehen, z.B. daß viele der erfolgreichen Lieder der letzten Jahre eigentlich Remakes aus den 70ern, 80ern und 90ern sind.
 
26.02.2016Schon seit Monaten ist fest geplant, daß Olga mit Anna zu einem Rockkonzert von Juri Schewtschuk bzw. der russischen Gruppe DDT geht, um wieder einmal die sozialistischen Jugenderinnerungen aufzufrischen. Der Einlaß in die "Reithalle Straße E" ist zwar schon um 19 Uhr, aber zurück nach Hause kommt Olga erst gegen Mitternacht ... genau pünktlich als Carsten und Stephanie bei Michael Jackson, dem 1. Platz der Chartshow, angekommen sind.     >>_Fotos_folgen_<<
 
27.02.2016Olga, Carsten und Stephanie beginnen den Tag noch gemeinsam mit einem opulenten Hackerpeterbrötchen-Frühstück, bevor dann jede Generation eigene Wege geht. Das Kind trifft sich mit ehemaligen Schulfreunden zum Tag-der-offenen-Tür ihres alten Gymnasiums und gegen 15 Uhr zum Kaffeetrinken mit ihrer Schwester, während die Erwachsenen zunächst noch Zeit am PC verbringen können und am Abend nach Freital fahren, wo sie sich bei den Walzogs mit Anna, Kerstin und den Thieles zu einem gemütlichen Abend verabredet haben.
 
29.02.2016Da Carsten mit Superhelden und Marvel-Verfilmungen nicht immer etwas anfangen kann (Iron Man und X-Men sind hierbei z.B. die Ausnahme), geht nur Olga mit den Kindern in den UFA-Kristallpallast, um gemeinsam den Kinofilm "Deadpool" anzuschauen. Die drei Mädels sind jedenfalls begeistert und vielleicht läßt sich Carsten ja doch noch zu einer DVD-Ausleihe bei Lovefilm überreden.
 
03.03.2016Die vier OLCAs haben sich heute für einen Familienabend mit GNTM und einer leckeren Käse-Lauch-Suppe zusammengefunden. Natürlich können sie dabei viel über die konkurrierenden Next-Topmodels und Heidi Klum ablästern, sodaß selbst für Carsten die drei Stunden Fremdschämen schnell vorbeigehen.
 
04.03.2016Als sich Stephanie an ihrem letzten Abend in Dresden mit Freunden trifft, gehen Olga und Carsten ins Theaterstück "Ganz großes Kino - Eine filmreife Comedy-Revue von Christian Kühn". Zusammen mit zwei Schauspielern hat die beliebte Leipziger Musikertruppe Firebirds zunächst über zwei Stunden auf der Bühne der "Comödie" gerockt und danach im Anschluß sogar noch mit 5 Liedern ein kleines Rockkonzert im Foyer gegeben.
 
05.03.2016Olga und Carsten müssen sich gegen 14 Uhr schon wieder von ihrer Kleinen verabschieden, aber zuerst wird noch einmal ausgiebig zusammen gefrühstückt. Dafür steht selbst die als Langschläferin bekannte Stephanie gerne früher auf, als es für einen Studenten am Wochenende im Allgemeinen üblich wäre. Abends trifft sich Olga noch mit Ines und anderen Tänzern der IDC zur Irish Dance-Show "World of Pipe Rock and Irish Dance" im Kulturhaus Freital, während Carsten zuhause lieber an der durch den Kinderbesuch angewachsenen Aufgabenliste arbeitet.     >>_Fotos_folgen_<<
 
06.03.2016Igel-Touren sind für die OLCAs nichts Neues mehr, aber die Entscheidung, zu dieser mit dem Fahrrad zu gelangen, ist heute zum ersten Mal getroffen worden. Durch den täglichen Arbeitsweg mit dem Drahtesel und dem damit ständig zur Verfügung stehendem Fortbewegtungsmittel im Keller, scheint nun auch Olga endlich so langsam Gefallen am Radfahren gefunden zu haben. Jedenfalls führt die beiden die heutige Tour "Strehlen - Vom Dorfplatz ins Villenquartier" auf die andere Seite des Großen Gartens. Auf der Website heißt es: "Verträumte Bauernhöfe und noble Bürgerhäuser, moderne Wohngebäude und prachtvolle Fabrikantenvillen liegen in Strehlen nah und kontrastreich beieinander. Anschaulich geben sie Aufschluss über den Verlauf der Dresdner Stadtgeschichte. Strehlen sollte man kennen!". Für ein anschließendes Aufwärmen und zum Stillen des aufkommenden Hungers entscheiden sich Olga und Carsten zu einer spontanen Flucht ins auf dem Weg liegenden Grunaer "Espitas".     >>_Fotos_folgen_<<
 
11.03.2016Nach dem typischen Freitagsritual der OLCAs (Dönermann & Wocheneinkauf im Kaufland) füllt sich der Rest des Abends mit einer Fahrt zum Elbepark, wo für Carsten Schuhe und für die Wohnung Kleinkram bei IKEA eingekauft werden, und ab 20 Uhr mit einem Besuch bei den Thieles, wo viele Neuseeland-Fotos inklusive Reisebericht auch bei Olga und Carsten so richtig Lust auf diesen Teil der Erde machen. Mit vielen neuen Ideen und Wünschen fallen beide erst nach Mitternacht ins heimische Bett.
 
12.03.2016Schon mehr als 2 Stunden vor dem offiziellen Einlaß fahren Olga und Carsten zum 10. St. Patrick's Day der Irish-Dance-Company zur Golfscheune nach Possendorf, wo Olga mit ihrer Kamera die letzten Vorbereitungen, die Aufregung abseits der Bühne und natürlich auch die gesamte Show auf SD-Karte bannt. Wie auch schon bei den letzten Veranstaltungen, sind die Zuschauer total begeistert, die Auftretenden voller Ehrgeiz und die Mitmachtänze immer sehr beliebt ... ZU - GA - BE ... ZU - GA - BE !!!     >>_Fotos_folgen_<<
 
13.03.2016Nach langem Beraten, Aussuchen und Entscheiden steht der Sommerurlaub in 2016 endlich fest und morgen wird die Wunschliste für 2,5 Wochen Südbali samt 10-tägiger Segeltour und Rückflug über die Vereinigten Arabischen Emirate mit 1,5 Wochen Aufenthalt in Dubai und Abu Dhabi im Reisebüro für eine Flug- und Hotelzusammenstellung abgegeben. Das Hauptkriterium stand schon Ende letzten Jahres fest, da Olga endlich mal wieder einen richtigen Strandurlaub mit allem Drum und Dran machen wollte, nachdem es uns die letzten Jahre eher in bergigere Destinationen oder in fürs Schwimmen unwirtlichere Gegenden gezogen hat.
 
15.03.2016Nach der Arbeit fahren die OLCAs zur halbjährlichen Zahnarztuntersuchung nach Briesnitz, bei der zum Glück nur Zahnstein entfernt werden muß. Ohne Betäubung und aufgrund der Nähe wird kurzentschlossen das Abendessen im Elbepark eingenommen und auf dem Rückweg noch ein geplanter zweistündiger Stop in der "VeränderBar" eingelegt, wo heute ab 20 Uhr die monatliche Lesebühne der Phrase4-Autoren stattfindet.     >>_Fotos_folgen_<<
 
17.03.2016Auf dem Neumarkt gastiert gerade die Wanderausstellung "Die Wölfe sind zurück" und für Olga ergeben sich so tolle Motive für ihr Fotohobby. Mit dem Rad wird nach der Arbeit die Entfernung in die Innenstadt bewältigt, da das schöne Wetter nicht nur zum Knipsen einlädt. Auf der Webseite dieser Open-Air-Veranstaltung heißt es: "Seit dem 16. März bevölkern die 66 Wolfsstatuen den Dresdner Neumarkt. Der Künstler Rainer Opolka schuf die überlebensgroßen Figuren. Seit der Eröffnung der Ausstellung ist der Künstler von 10 Uhr bis 18 Uhr auf dem Neumarkt anzutreffen und spricht mit den Menschen, die sich seine Ausstellung ansehen. Insgesamt hat er damit ca. 100 Stunden in anregenden Gesprächen zugebracht.". Olga hat in ihrem Blogeintrag noch ein paar mehr Einzelheiten und Bilder veröffentlicht.     >>_Fotos_folgen_<<
 
19.03.2016Während sich Carsten um den Jahresbericht 2016 (er ist schon jetzt viel zu spät dran !) und die erste Zusammenstellung einer groben Urlaubsplanung im Sommer kümmert, begleitet Olga mal wieder fototechnisch die Hupfdohlen der IDC, diesmal bei Auftritten auf der alljährlichen St. Patrick's Day-Ship Parade und der "grünen" Feierlichkeiten auf dem Postplatz. Gegen 14 Uhr ist das Treffen aller Beteiligten am Terrassenufer und um 16 Uhr fährt das Schiff los, allerdings nicht wie sonst in Richtung Pillnitz, sondern diesmal elbabwärts nach Radebeul, da seit ein paar Tagen ein quer zur Strömung stehender Schlepper an der Albertbrücke die Fahrrinne blockiert. Drei Stunden später legt die "August der Starke" wieder in Dresden an und in einer bunten Parade marschiert die Menge aus Musikern, Tänzern und Zuschauern zum Postplatz, wo in einem großen Partyzelt bis Mitternacht weitergefeiert wird.     >>_Fotos_folgen_<<
 
23.03.2016Und wieder sitzen Olga und Carsten nach der Arbeit im Reisebüro, um die finale Buchung des Sommerurlaubes abzuschließen. Leider steht die Katamaran-Kreuzfahrt, eigentlich mittlerweile schon zum Kernpunkt geworden, jetzt nur noch "auf Anfrage" beim Reiseveranstalter, aber trotzdem füttern die beiden zusammen mit einer sehr geduldigen Reisetreff-Mitarbeiterin in etwas mehr als 90 Minuten das Buchungssystem mit drei Flügen, neun Transfers zum Hotel, Flughafen & Hafen, vier Hotelreservierungen und die Kreuzfahrt. Das wird definitiv nicht nur der bisher längste (4 Wochen) und teuerste Urlaub der OLCAs, sondern auch der mit der aufwändigsten Vorbereitung abseits des heimischen PCs oder durch Reiseführer in Buchform.
 
24.03.2016Wie am Vortag befürchtet, kommt tagsüber der Anruf vom Reisebüro, daß die Segelkreuzfahrt zum angeforderten Wunschtermin leider nicht mehr verfügbar ist. Nur durch eine Verschiebung der gesamten Planung um eine Woche nach hinten wird am Ende doch alles wieder möglich. Aber das bedeutet auch, daß Olga und Carsten nach der Arbeit erneut ca. eine Stunde im Reisebüro verbringen, um alle Buchungen ins System eintragen lassen zu können. Diesmal klappt es so, wie die OLCAs sich den Urlaub vorstellen und ein solcher Erfolg muß natürlich gebührend beim Dönermann "gefeiert" werden ... nee, das ist nicht der wahre Grund: das ultralange Wochenende wird damit eingeläutet !
 
25.03.2016Am Karfreitag steht für die OLCAs ein kleiner Wanderausflug mit den Walzogs auf dem Programm. Ganz gemütlich und mit vielen Fotostops sowie Picknickpausen laufen die vier bei Liebstadt auf dem Walter Jobst-Lehrpfad um 9 Uhr los und erreichen gegen Mittag die Burg Kuckuckstein, wo sie um 13 Uhr an der einstündigen Führung teilnehmen wollen. Nach dem süßen Abschluß im Burgcafé verbringen sie den Rest des Tages (von 16 Uhr bis Mitternacht immerhin 8 Stunden !) in der Küche der Walzogs, wo als Höhepunkt sicherlich das selbstgebackene Osterbrot von Tochter Anne genannt werden kann. Darauf haben alle sehr gerne und äußerst geduldig die paar Stunden von der Teigherstellung über das Backen bis hin zum Abkühlen gewartet.     >>_Fotos_folgen_<<
  
26.03.2016Der OLCA-Jahresbericht für 2015 ist online.     >>_zum_Jahres-Bericht_<<
 
27.03.2016Um 11 Uhr sind Olga und Carsten zum Ostermontagsbrunch mit Andrea und Karl im Restaurant "Zum Atrium" verabredet. Nach leckeren Speisen, vielen Unterhaltungen und herzlichem Gelächter verlassen die vier erst drei Stunden später den Ort, um durch einen, nicht auf direktem Weg nach Hause führenden Spaziergang über die fast fertig restaurierte Albertbrücke und das Terrassenufer zum Straßburger Platz wenigstens etwas von dem Völlegefühl loszuwerden. Als die Kinder in der Bahn sitzen, laufen die beiden übrigen OLCAs zurück zu Wohnung, fallen auf die Couch und gucken beide Teile der "Fack ju Göhte"-Filme, während sich nebenbei gegenseitig zufrieden die Bäuche gestreichelt werden - schön war's !     >>_Fotos_folgen_<<
 
01.04.2016Heute zieht ein zweiter Plüschwombat (links) mit zum australischen Original aus 2010 (rechts) ins Apartamento OLCA ein, nachdem dieser wochenlang mutterseelenallein im Schaufenster eines Spielzeugladens gestanden und Olga und Carsten beim regelmäßigen Gang zum Dönermann hilfesuchend angeschaut hat. Für den restlichen Abend ist Olga mit Anna im "Liveclub Tante JU" zur Record-Release-Party des Progressive-Metal-Ensembles "Project Pandora" verabredet, bei dem auch der ehemalige Arbeitskollege Daniel Zieschang als Gastmusiker mitspielt. Natürlich trifft sie in dem Zusammenhang auch gleich noch auf viele andere Mitarbeiter des Kartenhauses.     >>_Fotos_folgen_<<
 
05.04.2016Olga hält vor vielen neuen Gesichtern ihre erste Stunde des anfangenden VHS-Semesters. Diesmal allerdings darf sie wieder einen Russisch-Reaktivierungskurs unterrichten und muß somit nicht wie bei der letzten Gruppe ganz von Vorne mit dem Lernen des kyrillischen Alphabets anfangen. Trotz ihrer mittlerweile acht Unterrichtssemester stellt sich bei ihr aber immer noch eine gewisse Anfangsnervosität ein, die natürlich schnell in den ersten Minuten Mitarbeit verfliegt.
 
06.04.2016Carsten fährt nach der Arbeit mit dem Rad zum "Johannstädter Fährgarten", um sich dort mit seinem Cousin zu treffen, der gerade mal wieder dienstlich in Dresden weilt. Olga kommt aus der anderen Richtung zum Biergarten, da sie vorher noch mit Andrea beim Tranquillo-Lagerverkauf in der Nähe des Neustädter Bahnhofs war.     >>_Fotos_folgen_<<
 
07.04.2016Für die OLCAs gibt es heute ein getrenntes Abendprogramm, denn während sich Olga mit ihrer Chefin Susanne beim Jubiläum "4 Jahre Swissôtel Dresden" (siehe Beweisfoto) über das Buffet hermacht und im dienstlichen Auftrag Kontaktpflege betreibt, fährt Carsten mit einem schleichenden Platten (statt Flicken reicht hier zum Glück noch der Einsatz von Pannenspray) bei Barbara vorbei und richtet an ihrem Laptop das WLAN neu ein. Zurück im Apartamento OLCA guckt Carsten das Europa League-Viertelfinale Dortmund gegen Liverpool. Kloppo ist zum ersten Mal wieder zurück im Signal Iduna Park und man trennt sich bei diesem Hinspiel versöhnlich mit einem 1:1-Unentschieden ... erst in einer Woche fällt dann die große Entscheidung.
 
09.04.2016Nachdem Olga und Carsten im letzten Jahr die Igel-Tour über den Verlauf des Kaitzbaches vom Mockritzer Bad zur Bürgerwiese mitgemacht haben, bietet sich an diesem Samstag und bei schönstem Frühlingswetter die Gelegenheit an, nun auch mal den ersten Teil "Kaitzbachgeschichte(n) - Ein Weg mit dem Wasser von der Quelle zum Mockritzer Bad" mitzulaufen. Auf der Webseite heißt es dazu: "Südlich der Stadtgrenze nimmt der Kaitzbach seinen Anfang. Er ließ Mühlen klappern, trieb die kurfürstliche Münze an, stellte Löschwasser bereit und wurde ein wesentliches Gestaltungselement im Großen Garten. Unser Weg mit dem Wasser weist auch auf Aktuelles hin: die Sanierung der Hinterlassenschaften der Urangewinnung, seine abschnittsweise Offenlegung und den Wasser-Kunst-Weg der "Mnemosyne".".     >>_Fotos_folgen_<<
 
09.04.2016Auf dem Heimweg von der Kaitzbachtour entscheiden sich die OLCAs für eine Einkehr im griechischen Restaurant "Atlantis" auf der Borsbergstraße. Seit ihrem Einzug in die Tittmannstraße waren sie trotz der Nähe aber noch nie dort, doch die bislang gehörten Lobeshymnen über Geschmack und Angebot bestätigen sich. Am Abend lockt noch eine Fahrt nach Freital, wo die Walzogs zu Torstens 50. Geburtstag zu einer kleinen Feierlichkeit eingeladen haben.     >>_Fotos_folgen_<<
 
13.04.2016Zur Zeit der Casa OLCA war die Inspektion des Autos einfach, denn der Schrauber des Vertrauen lag ja auf der anderen Straßenseite ... jetzt wohnen Olga und Carsten am anderen Ende der Stadt, doch das Auto soll auch weiterhin in seinen Händen bleiben. Dementsprechend gestaltet sich aber das Bringen und Holen etwas umständlicher. Gestern fuhr Carsten mit dem SMART alleine nach Briesnitz und mit der Bahn zurück nach Striesen, da Olga in der VHS zu unterrichten hatte, doch heute holen sie den Wagen gemeinsam ab. Auf dem Rückweg kaufen sie Stoffdachreiniger und Imprägnierspray ein, befreien den SMART in einer Waschbox vom Schmutz der letzten Monate und gönnen sich zur Belohnung eine kurze Einkehr im Löbtauer "Subway".     >>_Fotos_folgen_<<
 
14.04.2016Andrea kommt zum Abendessen und zur Abholung ihrer Post im Apartamento OLCA vorbei, bevor dann ab 21 Uhr der Fernseher das Regiment übernimmt. Es läuft ein Fußballkrimi wie er im Buche steht, allerdings ohne Happy End für Carsten, denn Borussia Dortmund verliert im Viertelfinale der Europa League gegen den FC Liverpool und den alten BVB-Trainer Jürgen Klopp. Hier das Drama in chronologischer Reihenfolge: das Hinspiel endete in Dortmund mit 1:1 - in der 5. Minute schießt Mkhitaryan das 0:1, d.h. der BVB ist im Halbfinale - in der 9. Minute folgt das 0:2 durch Aubameyang, d.h. der BVB ist weiter - kurz nach Wiederanpfiff trifft Origi zum 1:2, d.h. der BVB ist immer noch weiter - in der 57. Minute baut Reus die Führung auf 1:3 aus, d.h. der BVB erreicht noch immer die nächste Runde - Coutinho verkürzt in der 66. Minute auf 2:3, d.h. der BVB ist noch immer weiter - in der 78. Minute gelingt Sakho der 3:3-Ausgleich und der BVB wähnt sich trotzdem noch im Halbfinale - in der Nachspielzeit (91.) versenkt Ramos den Ball zum 4:3 ins gelb-schwarze Tor ... und der BVB ist raus ! Das Anfield-Stadion bebt, Kloppo hüpft auf Seiten der Reds wie ein Duracell-Hase und Borussentrainer Tuchel schleicht geknickt von dannen. So kann Fußball gehen: nach einer schnellen 2:0-Führung und einem immer noch sicher geglaubten 3:1 dennoch in letzter Minute aus einem Wettbewerb ausscheiden - oh weh BVB.
 
16.04.2016Nachmittags gucken Olga und Carsten im Programmkino Ost den Disney-Streifen "Zoomania" und können sich auf dem Heimweg samt Zwischenstop im Biergarten "El Horst" noch sehr lange über die vielen tollen Ideen und eingebauten Gags austauschen.
 
17.04.2016Dieses Jahr gibt es erstaunlich viele Mehrteiler bei den Igel-Touren. So auch heute, wo um 14 Uhr die erste von drei Stadtrundgängen im benachbarten Blasewitz ansteht: "Blasewitz begreifen Teil 1/3 - Einzigartige Villenkolonie". Auf der Webseite wird diese mit diesen Worten beschrieben: "Der Heimatforscher und Buchautor Kurt-Dieter Prskawtz stellt Blasewitz auf sehr unterschiedlichen Flurteilen vor. Der Westen. Wider dem Spekulantentum gründete Regierungsrat Artur Willibald Königsheim den Blasewitzer Waldpark mit Villenkolonie. Aus ihr ging Deutschlands einzigartige Historismussiedlung hervor. Eine neue Elite schuf für sich ein außergewöhnliches Ambiente des verfeinerten Geschmacks. Dazu trugen der Naturrahmen und streng gewahrte Bauregulative bei. Architekten der prächtigen Villen waren Meisterschüler von Semper, Arnold und Wallot. Sie und die vermögenden Bauherren gehörten Geschichtsvereinen an. In den Villen befanden sich wertvolle Kunstsammlungen, gaben sich namhafte Künstler die Klinke in die Hand. Zahlreiche Mäzene hier förderten das Kulturleben Dresdens. Auf einer Allee, wo einst die Wettiner zur Jagd ritten, stolzierten weiße Pfauen und hatte nahezu 60 Jahre lang Deutschlands erste Fahrbibliothek ihren Standort.".     >>_Fotos_folgen_<<
 
21.04.2016Als Zusammenfassung des Tages paßt am besten dieses Zitat von N-JOY: "Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man annehmen, daß Gott sich gerade eine Wahnsinnsband zusammenstellt: Lemmy Kilmister von Mötörhead im Dezember, David Bowie im Januar, Roger Cicero im März und heute Prince ..."
 
22.04.2016Olga und Carsten verlassen an diesem Freitag die Arbeit sehr frühzeitig, da für die nächsten drei Tage ein Kurzurlaub mit Anna auf Rügen geplant ist. Sie bekam diesen im letzten Jahr als Geschenk zum 50. Geburtstag überreicht und nun wird bei schönstem Frühlingswetter - manchmal zwar kühl, aber kein Regen und etwas Sonne - das Wochenende in den Norden verlegt. Auf der Hinfahrt noch ein kleiner Zwischenstop in Potsdam zum Käsekuchenessen, um dann nach der Ankunft gegen 17 Uhr die ersten Strandspaziergänge in Prora und Binz zu genießen. Am Samstag steht Sellin, die berühmten Feuersteinfelder, der Koloß von Prora, der Strand bei Juliusruh und ein herrlicher Sonnenuntergang in Dranske-Lancken auf dem Programm. Der Sonntag reicht gerade mal für Kap Arkona und das Fischerdörfchen Vitt, bevor es danach schon wieder gen Dresden geht. Der gesamte Aufenthalt ist geprägt von leckerem Fisch, massenweise frischer Seeluft und sehr, sehr viel Spaß !.     >>_Olgas_Blogeintrag_<<
 
30.04.2016Teilnehmer von Olgas ehemaligem VHS-Kurs haben mal wieder eine gemütliche Wanderung in der Sächsischen Schweiz organisiert und die OLCAs haben ebenfalls zugesagt. Mit der S-Bahn geht es zunächst bis Bad Schandau und mit dem Zug bis Sebnitz, um dann per Pedes dem Dr.-Alfred-Meiche-Weg über den Saupsdorfer Blick, Wachberg, Weifberg samt Aussichtsturm bis Hinterhermsdorf zu folgen. Von dort bringen Bus und Bahn die sechs Wanderfreunde zurück nach Dresden.     >>_Fotos_folgen_<<
 
30.04.2016Für die OLCAs ist aber nach dieser Wanderung noch lange keine Ruhepause in Sicht, denn fast direkt im Anschluß daran treffen sich Olga und Carsten mit Anna im Hechtviertel zum 10-jährigen Jubiläum des Kubaners "Martinez". Erst vier Stunden später können sie nach einer doch etwas abenteuerlichen Straßenbahnfahrt (die Nachtgestalten der Neustadt lassen grüßen) die Beine hochlegen, indem sie müde und glücklich ins Bettchen fallen.     >>_Fotos_folgen_<<
 
02.05.2016Auf dem Weg vom Apartamento OLCA zum Yachthafen in Pieschen nutzt Olga das Fahrradfahren für einen kleinen Fotostop am Dr.-Külz-Ring, um ein paar Bärenfotos mit der Kunstinstallation von zwei überdimensionalen Waschbeckenabläufen schießen zu können, welche sie im Rahmen der Kaitzbach-Igel-Tour kennengelernt haben. Pünktlich um 18 Uhr treffen sie wie vereinbart am Treffpunkt ein und fahren dann gemeinsam mit Barbara zum Essen und Plauschen in den Biergarten vom "Ball- & Brauhaus Watzke", wo sie mit Riesenrippchen, Haxen und einem toller Sonnenuntergang den Abend gebührend ausklingen lassen.     >>_Fotos_folgen_<<
 
05.05.2016Wieder lockt eine Wanderung die OLCAs aus dem Haus, diesmal allerdings nicht wie so oft in die Sächsische Schweiz, sondern in die linkselbischen Täler zwischen Cossebaude und Niederwartha. Im Vorfeld hat Kerstin allerdings noch anläßlich ihres Geburtstages zu einem kleinen Frühstück nach Briesnitz eingeladen und erst auf einem Parkplatz in Cossebaude stoßen die Thieles und ein weiteres Pärchen dazu. Die Runde führt zunächst über den Fleischerweg bergauf zum Stausee Oberwartha und anschließend über den Tännichtgrund zurück an die B6 sowie über den Hangweg zum Startpunkt in Cossebaude.     >>_Fotos_folgen_<<
 
06.05.2016Mit diesem 3-tägigen "Tschechien"-Kurzurlaub gehen für Olga gleich mehrere Wünsche in Erfüllung, denn ein Besuch der Kurorte Karlsbad, Marienbad sowie Franzensbad steht schon seit Langem auf ihrer Wunschliste und der auf der Rückfahrt zeitlich etwas ausgedehntere Zwischenstop in Chemnitz nutzt sie für ihr Monatsprojekt "DDR-Relikte & Sozialismus im Alltag". Am Freitag kommen Olga und Carsten am frühen Morgen in Karlsbad an und genießen bis zum späten Mittag das tolle und luxuriöse Flair, welches trotz Mitteleuropa teilweise an Monaco erinnert und somit viele aus dem russischsprachigen Raum anzieht. Allerdings müssen sie leider schon nach ein paar Stunden weiterfahren, um am frühen Abend noch das Übernachtungsziel in Marienbad zu erreichen. Dort erleben sie einen tollen Sonnenuntergang vom Aussichtsturm Hamelika. Den Rest des Kurortes mit deutlich weniger Glamour als Karlsbad können sie erst am Samstag von morgens bis zum frühen Nachmittag genauer in Augenschein nehmen, denn um 14 Uhr steht schon die Fahrt zurück nach Deutschland an, auf der sie beim Passieren noch einen kurzen Einblick in das Kurörtchen Franzensbad erhaschen können. Nach der Ankunft in Chemnitz machen die beiden am Abend noch einen zweistündigen Rundgang über den Kaßberg und am Sonntag knipsen sie in der Innenstadt viele bekannte DDR-Reliquien.     >>_Fotos_folgen_<<
 
09.05.2016In Vorbereitung auf den Sommerurlaub lassen sich Olga und Carsten bei der städtischen Impfberatung genauer unter die Lupe nehmen und verlassen das Gebäude mit der Erkenntnis, daß sie selbst aus Sicht der deutschen Impfempfehlungen deutlich unterversorgt sind und für Bali noch einiges aufzurüsten haben. Abends kommt Andrea im Apartamento OLCA vorbei, um Olga gebührend zum Muttertag gratulieren zu können.     >>_Fotos_folgen_<<
 
12.05.2016Durch Werbung wurden Olga und Carsten vor ein paar Tagen auf die VHS-Abendveranstaltung "Den Islam verstehen - eine Einführung" aufmerksam und besuchen diese eineinhalbstündige, interessante Fortbildung mit vielen Fragen im Kopf und Unsicherheiten zu dieser Religion. Es wird zwar nicht alles beantwortet, dazu ist der Zeitrahmen definitiv viel zu kurz, aber so manchen Zusammenhang können sie sich jetzt viel besser erklären.
 
14.05.2016Es wird mal wieder so ein mit Terminen voll durchgeplanter Samstag, denn schon um 10 Uhr treffen sich die beiden OLCAs zum Brunchen mit Kerstin im Grunaer "Espitas", um 14 Uhr beginnt die Igel-Tour "Niedersedlitzer Orts- und Industriegeschichte(n) Teil 1/3 - Cafés, Strohhüte und Blumenpflückerin" und um 17 Uhr kommt Stephanie am Dresdner Hauptbahnhof an, da sie die Pfingsttage bis Montag in der Heimat verbringen möchte. Neben Abendessen und Quatschen zieht es die drei ab 20 Uhr vor den Fernseher, wo sie auch dieses Jahr den Eurovision Song Contest mit verfolgen.
 
14.05.2016Die Igel-Tour "Niedersedlitzer Orts- und Industriegeschichte(n) Teil 1/3 - Cafés, Strohhüte und Blumenpflückerin" führt Olga und Carsten in einen Stadtteil von Dresden, den sie bislang eigentlich überhaupt noch nicht aus der Nähe gesehen haben ... aber dazu sind solche Touren ja auch da. Info von der Webseite: "An der Eisenbahnstrecke nach Prag siedelten sich ab 1871 zahlreiche Unternehmen an. Viele der in Niedersedlitz Beschäftigten kamen aus den umliegenden Orten mit den eigens errichteten Straßenbahnen. Niedersedlitz ist jedoch nicht nur durch Fabrikgebäude geprägt. Die hiesigen Firmeninhaber aber auch Dresdner Geschäftsleute haben sich, teils von namhaften Architekten wie Lossow & Kühne, repräsentative Villen entwerfen lassen. Die Gemeinde ließ sich ein stattliches Rathaus errichten, das nach nur 13 Monaten Bauzeit eingeweiht werden konnte. Der Bau des neuen Schulhauses dauerte gar nur knapp zwei Monate. Auf drei ganz unterschiedlichen Touren durch den 1950 eingemeindeten Ort bieten spannende Geschichte(n), so z. B., was Niedersedlitz mit den Ureinwohnern Amerikas verbindet oder warum man in der Film-Schau baden ging."     >>_Fotos_folgen_<<
 
14.05.2016Durch den schwedischen Gewinner Måns Zelmerlöw im letzten Jahr findet der diesjährige ESC mal wieder in Stockholm statt. Die Favoriten der OLCAs (Carsten tippt auf Frankreich und Australien, Olga auf Lettland und Schweden, Stephanie auf Frankreich und Bulgarien) finden bis auf Downunder europaweit nicht so viel Anklang, denn der 1. Platz geht mit 534 Punkten an die Ukraine (Jamala - 1944), der 2. Platz mit 511 Punkten an Australien (Dami Im - Sound Of Silence) und der 3. Platz mit 491 Punkten an Russland (Sergey Lazarev - You Are The Only One) ... Deutschland ist leider schon wieder auf dem letzten Platz gelandet (diesmal immerhin mit 11 Punkten !), obwohl Jamie-Lee Kriewitz mit dem Song "Ghost" eigentlich einen recht guten Auftritt hingelegt hat. Tja, der ESC ist eben auch immer ein wenig Zeitgeist, Ländersympathien und Verrücktheit, denn wie sonst wäre wohl der neuzeitliche Gewinnermix aus Lordy (2006), Alexander Rybak (2009) und Conchita Wurst (2014) zu erklären !?!
 
15.05.2016Nach einem ausgedehnten Frühstück bricht Stephanie zu einem Treffen mit Freunden aus der Schulzeit auf, während Olga und Carsten endlich mal wieder eine ruhige Zeit am PC genießen können. Die letzte Woche war einfach so voll mit Terminen und Ablenkungen, daß so einiges liegengeblieben ist und nun auf Erledigung wartet.
 
16.05.2016Der Pfingstmontag ist vollumfänglich zum Familientag ernannt worden. Andrea kommt um 10 Uhr für ein langes Frühstück vorbei, zu viert wird die DVD "Jurassic World" geguckt und auf Wunsch von Stephanie gibt es zum Mittagessen Chicken Wings. Doch bevor wertvolle OLCA-Zeit beim Kochen verloren geht, treibt es alle lieber in die Pizzeria "Rivoli", wo sich Olga für Indisch, Andrea für Pizza und Carsten und Stephanie für Wings, Wedges und Hamburger entscheiden. Leider kann der Abend nicht mehr gemeinsam verbracht werden, denn schon gegen 15 Uhr fährt Stephanie in Begleitung von Andrea mit der Straßenbahn zum Hauptbahnhof, damit sie von dort mit dem Fernbus zurück nach Potsdam kommen kann. Für Olga und Carsten heißt es zeitgleich zum letzten Mal die Katzen von Gordon zu füttern, so wie sie es schon seit Donnerstag gewissenhaft erledigt haben.
 
17.05.2016Ja, so ist das, wenn man Mieter einer großen Mietgesellschaft ist: eine angeforderte Reparatur wird lapidar nur mit vormittags (8 bis 12 Uhr) oder nachmittags (12 bis 16 Uhr) angekündigt und man hat dann gefälligst die gesamte Zeitspanne zuhause zu sein. Olga hat dafür heute extra einen Tag frei genommen, damit sie ab Mittag den Installateur empfangen und nach lächerlichen 10 Minuten Werkeln eine Unterschrift abgeben kann. Egal, dafür ist die Wohnung nun sehr sauber, denn sie hat den Vormittag für einen Wohnungsputz genutzt, ihr To-Do-Zettel ist extrem geschrumpft und die Toilettenspülung funktioniert endlich wieder wie gewohnt.
 
17.05.2016Nach dem Russischkurs an der VHS entscheidet sich Olga für einen Abstecher in die Neustadt, damit sie noch Fotos von der Phrase4-Lesung schießen kann, bevor sich die vier Autoren in die wohlverdiente Sommerpause verabschieden.     >>_Fotos_folgen_<<
 
18.05.2016Direkt von der Arbeit fährt Olga mit einem Buch bewaffnet zum Deutsch-Russischen Kulturinstitut, wo der Schriftsteller Çingiz Abdullayev aus Baku ein Meet & Greet anbietet.     >>_Fotos_folgen_<<
 
19.05.2016Bei der Abendgestaltung verbinden Olga und Carsten mehrere Anforderungen zu einer kleinen Spritztour mit dem Fahrrad. Zuerst geht es zum neueröffneten SP1-Einkaufszentrum am Straßburger Platz, wo im Foodcourt das Verlangen nach einem Abendessen und im Deichmann der Bedarf nach neuem Schuhwerk gedeckt wird. Danach suchen die beiden noch ein paar Fotolocations auf, um weiteres Material für das Monatsprojekt "DDR-Relikte & Sozialismus im Alltag" zu sammeln.     >>_Fotos_folgen_<<
 
20.05.2016Nachdem endlich mal ein gemeinsamer Freitagabendtermin gefunden wurde, kann Olga heute ihren Einstand in Form eines kleinen Abendessens nachholen. Und da die OLCAs eben nicht nur mit den jeweiligen Arbeitskollegen befreundet sind, werden auch gleich noch die Partner mit eingeladen. Um 18 Uhr treffen sich also Olga und Carsten mit den Teppers und den Dachsels im russischen Restaurant "Odessa", um bei Vorspeisen, Hauptspeisen samt viermal Schaschlik, Nachtisch und Hochprozentigem bis kurz vor Mitternacht für die nette Aufnahme und die gute Zusammenarbeit zu danken.     >>_Fotos_folgen_<<
 
21.05.2016Nach stundenlangem Korrekturlesen an der Bachelorarbeit von Andrea und einer kleinen Einkaufstour zum Deichmann im Seidnitz-Center, wo Carsten endlich zwei Paar Schuhe für sich ergattern konnte, fahren die OLCAs nach Freital, um gemeinsam mit den Walzogs das heutige DFB-Pokalfinale im Fernsehen anzugucken. Als um 20 Uhr pünktlich zur Partie zwischen dem Bayern München und Borussia Dortmund angepfiffen wird, ist der kulinarische Teil schon in vollem Gange, denn die spanischen Spezialitäten Jamon, Chorizo, verschiedene Tapas, drei Gran Canaria-typische Dips und noch etliche andere Leckereien sind schon vor einer Stunde aufgetischt worden. Leider ist wie beim letzten gemeinsamen Gucken auch diesmal der BVB nur Zweiter im Rennen um den DFB-Pokal, denn nach einem recht unspektakulären, torlosen Spiel und einer Verlängerung, bei dem sich zwei Taktikermannschaften gegenseitig neutralisieren, wird das Elfmeterschießen mit einem 4:3 für die Münchner entscheiden.
 
22.05.2016Auch an diesem Vormittag sind die beiden OLCAs über Stunden mit dem Korrekturlesen der Bachelorarbeit beschäftigt, sodaß die für 14 Uhr angesetzte Igel-Tour einer kleinen Flucht vor dieser augenstressenden Notwendigkeit gleichkommt. Die nächsten 120 Minuten wechselt sich jedenfalls das Thema von "1812 im kulturellen Gedächtnis der Russen" zu "Blasewitz begreifen Teil 2/3 - Persönlichkeiten und Bauwerke östlich des Blauen Wunders". Beschreibung der Tour auf der Igel-Webseite: "Der Heimatforscher und Buchautor Kurt-Dieter Prskawetz stellt Blasewitz auf sehr unterschiedlichen Flurteilen vor. Der Osten. Begebenheiten aus der jahrhundertealten Ortsgeschichte werden angesprochen, so die Gründung des Dorfes durch die Sorben, Nisanen und Franken wie auch die der Schiffswerft Blasewitz, in der die heute älteste und größte Dampferflotte der Welt ihren Ursprung hatte sowie der Bau des "Blauen Wunders". Einige sächsische Landesherren vom Geschlecht der Wettiner hinterließen hier ihre Spuren, u.a. Ritter Karras und auch August der Starke mit der Gräfin Cosel. Bedeutende Persönlichkeiten wie die Hofkapellmeister Johann Gottlieb Naumann und Richard Wagner, die Schriftsteller Friedrich Schiller, Theodor Fontane und Karl May sind untrennbar mit diesem Ort verbunden. Der Historismusarchitekt und hiesige Ortschronist Karl Emil Scherz prägte mit zahlreichen Bauwerken das Straßenbild wesentlich mit."     >>_Fotos_folgen_<<
 
23.05.2016An diesem Abend ist das Thema Bachelorarbeit für Olga und Carsten endlich Geschichte, denn nachdem sie in den letzten Tagen jeder mehr als 15 Stunden Korrektur gelesen haben, sprechen sie nun mit Andrea alle gefundenen Fehler, Ungereimtheiten und Verständnisprobleme durch. Gemeinsam wird versucht, diese direkt am Laptop einzuarbeiten, doch selbst nach fast sechs Stunden (17 bis 23 Uhr) inklusive kleinerer Augenpausen vor dem TV schaffen die drei nur 32 von den insgesamt 43 Seiten. Die restlichen Korrekturen werden Andrea nach einer kurzen Durchsicht und kleinerer Erklärungen mitgegeben, damit sie diese am nächsten Tag zusammen mit Karl noch vor dem Druck und der Abgabe einpflegen kann - viel Erfolg !
 
25.05.2016Olga kommt etwas später zum Abendessen nach Hause, da sie noch an der UKD-Veranstaltung "Interkulturelle Besonderheiten: Patienten verstehen - Missverständnisse vermeiden" teilnimmt und etwas für ihr morgiges Stillleben-Fotoshooting mit ostdeutschen Produkten einkauft. Im Apartamento OLCA wartet aber nicht nur Carsten auf sie, sondern auch noch ein total volles Spülbrett bzw. leere Schränke und Schubladen --> Vergleichsfoto vorher/nachher.
 
27.05.2016Zusammen mit Susanne und Alexander fährt Olga direkt von der Arbeit nach Pirna, wo eine Arbeitskollegin für die Mitarbeiter der Patientenaufnahmen eine kleine Gartenparty gibt. Glücklicherweise haben die dort Feiernden ebenso Dusel mit dem zum Teil regnerischen Wetter wie Carsten, welcher sich auf der Heimfahrt zwar einem total düsteren Himmel entgegensieht und auch ein paar Tröpfchen abbekommt, aber das Gewitter bricht zum Glück erst so richtig los, als er schon in der schützenden Wohnung ist. Bei den Partygästen verzögert das heftige aber kurze Gewitter nur den Grillanfang und läßt nicht gleich alles komplett ins Wasser fallen.
 
29.05.2016Für die OLCAs ist ein frühes Aufstehen kein Problem, aber die Thieles brauchen ein bißchen, bis sich die gesamte Familie zum verabredeten 9 Uhr-Fotoshooting am Elbufer eingefunden hat. Einmal vollzählig, hat Olga jedoch leichtes Spiel mit den beiden Eltern und den drei Kindern plus Freundin, die bei schönstem Wetter für die nächste Stunde völlig nach ihrer Pfeife bzw. Kamera tanzen.     >>_Fotos_folgen_<<
 
29.05.2016Trotz fotografischem Sondereinsatz am Morgen schaffen es die OLCAs auch noch pünktlich zur Igel-Tour "Niedersedlitzer Orts- und Industriegeschichte(n) Teil 2/3 - Straßenbahnen, Verlage und Überraschungseier" um 11 Uhr. Kurzbeschreibung: "An der Eisenbahnstrecke nach Prag siedelten sich ab 1871 zahlreiche Unternehmen an. Viele der in Niedersedlitz Beschäftigten kamen aus den umliegenden Orten mit den eigens errichteten Straßenbahnen. Niedersedlitz ist jedoch nicht nur durch Fabrikgebäude geprägt. Die hiesigen Firmeninhaber aber auch Dresdner Geschäftsleute haben sich, teils von namhaften Architekten wie Lossow & Kühne, repräsentative Villen entwerfen lassen. Die Gemeinde ließ sich ein stattliches Rathaus errichten, das nach nur 13 Monaten Bauzeit eingeweiht werden konnte. Der Bau des neuen Schulhauses dauerte gar nur knapp zwei Monate. Auf drei ganz unterschiedlichen Touren durch den 1950 eingemeindeten Ort bieten spannende Geschichte(n), so z. B., was Niedersedlitz mit den Ureinwohnern Amerikas verbindet oder warum man in der Film-Schau baden ging."     >>_Fotos_folgen_<<
 
29.05.2016Und da der Terminplan mit dem Familienfotoshooting und der Igel-Tour immer noch nicht vollends ausgefüllt ist, steht gegen 19 Uhr auch gleich noch das Einlösen eines Weihnachtsgeschenkes von Olga an Carsten auf dem Plan: Eintrittskarten für das Stück "Frau Jahnke hat eingeladen, ma gucken wer kommt" mit Gerburg Jahnke in der Comödie. Die Gäste sind heute Abend Frieda Braun (Kabarettistin mit Witzen über das Leben als Hausfrau im Sauerland), Sarah Bosetti (Autorin inklusive Poetryslam), Barbara Kuster (kaltschnäuziges und hartgesottenes Potsdamer Urgestein) und das Multitalent Katie Freudenschuss ... die Frau ist einfach der Knaller ! Ob als Pianistin, als Sängerin oder ganz simpel als "Sachensagerin", bei ihr bleibt kein Auge trocken.
 
30.05.2016Bevor sich die OLCAs im Rundkino den Streifen "X-Men - Apocalypse" (geht so - mittlerweile ist dies der sechste Teil aller X-Men und der dritte mit der neuen Generation an Darstellern, d.h. aber leider auch, daß das Thema für Nicht-Marvel-Fans wohl so langsam ausgelutscht ist) ansehen, tingeln sie vorher noch ein paar Stündchen durch die Stadt. Zum einen auf der Suche nach Motiven für Olgas Fotoprojekt "DDR-Relikte & Sozialismus im Alltag" und zum anderen immer nach einem geeigneten Ort fürs Abendessen Ausschau haltend. Da die amerikanische Sportsbar im Rundkino irgendwann im Laufe diesen Jahres gegen einen "Pizza Hut" ausgetauscht wurde, suchen die beiden nun auch in den Nebenstraßen der Einkaufszone Prager Straße und werden schließlich bei der "New York Bagel Bar" fündig.
 
03.06.2016In weiten Teilen Deutschland wüten schwere Gewitter und lassen Bäche zu reißenden Flüssen werden, sodaß Stand heute sogar sieben Tote zu beklagen sind - auch Dresden und die OLCAs wurden in den letzten Tagen regentechnisch nicht verschont. Bislang kamen zwar beide durch geschicktes Abwarten der Regenpausen recht trocken mit dem Rad zur Arbeit und zurück nach Hause, aber heute werden sie eiskalt erwischt: ein kurzer Zwischenhalt an der Postbank ist leider doch zu lang und es fängt plötzlich an, wie aus Kübeln zu schütten. Im Apartamento OLCA sieht es nach der Heimfahrt, dem Dönermannbesuch und dem Wochen(end)einkauf aus, als wäre heute Großkampfwaschtag. Überall trocknen Schuhe, Socken, Jacken, Schirme, Hemden, Hosen, ...
 
04.06.2016Jeder Mehrteiler hat einmal ein Ende, seit heute auch die Igel-Tour durch Niedersedlitz. Der Stadtteilrundgang "Niedersedlitzer Orts- und Industriegeschichte(n) Teil 3/3 - Raukarden, Kunstmühle & Gartenstadt" wird auf der Webseite mit folgenden Sätzen angepriesen: "An der Eisenbahnstrecke nach Prag siedelten sich ab 1871 zahlreiche Unternehmen an. Viele der in Niedersedlitz Beschäftigten kamen aus den umliegenden Orten mit den eigens errichteten Straßenbahnen. Niedersedlitz ist jedoch nicht nur durch Fabrikgebäude geprägt. Die hiesigen Firmeninhaber aber auch Dresdner Geschäftsleute haben sich, teils von namhaften Architekten wie Lossow & Kühne, repräsentative Villen entwerfen lassen. Die Gemeinde ließ sich ein stattliches Rathaus errichten, das nach nur 13 Monaten Bauzeit eingeweiht werden konnte. Der Bau des neuen Schulhauses dauerte gar nur knapp zwei Monate. Auf drei ganz unterschiedlichen Touren durch den 1950 eingemeindeten Ort bieten spannende Geschichte(n), so z. B., was Niedersedlitz mit den Ureinwohnern Amerikas verbindet oder warum man in der Film-Schau baden ging." ... besonders positiv wird von allen Teilnehmenden aufgenommen, daß trotz schlechtem Wetterbericht der große Regen glücklicherweise in den zwei Stunden ausbleibt !     >>_Fotos_folgen_<<
 
04.06.2016Abends hat Olga dann noch einen weiteren Einsatz als Fotografin, da ihre Tänzer des IDC mehrere Auftritte beim 2. Freital Irish Folk Festival im Schloß Burgk haben und sie als Bilddokumentarin dabei natürlich nicht fehlen darf. Carsten schlägt das Angebot zum Ausgehen aus und bietet sich lieber für 17 und 22 Uhr als Fahrdienst an, damit er zuhause endlich mal wieder seine To-Do-Liste um einige Punkte kürzen kann.     >>_Fotos_folgen_<<
 
05.06.2016Wer kann einer solchen Beschreibung widerstehen: "Das idyllische, alte Elbdorf Wachwitz faszinierte bereits vor 200 Jahren Maler, Dichter und Philosophen. Manche von ihnen ließen sich von diesem Ort derart bezaubern, dass sie fortan nur noch hier leben wollten. Den Künstlern folgten bald Bürger aus der Residenzstadt Dresden und letztlich ließ sich gar der König einen Sommersitz in Wachwitz errichten. Von Kriegen und Bausünden fast unberührt, hat Wachwitz bis heute sein einmaliges Flair bewahrt." ? Die OLCAs jedenfalls nicht ! Und wenn dann auch noch das Wetter traumhaft mitspielt, ist die Igel-Tour "Wachwitz - Wo wohnt man schöner?" mehr eine Werbeveranstaltung für diesen Stadtteil, als nur ein zweistündiger Rundgang mit Herrn Lippert, dem Lieblings-Igel-Tourguide der beiden OLCAs.     >>_Fotos_folgen_<<
 
05.06.2016Nach der Tour und ein paar kleineren Arbeiten an der familiären Aufgabenliste (die Wochen sind derzeit mit Terminen einfach zu voll gestopft !) wartet auf Olga und Carsten noch ein gemütlicher Abend bei den Thieles, die nun die Bilder-CD ihres Familienfotoschootings überreicht und auch gleich gezeigt bekommen.
 
06.06.2016Und wieder ein Wochentag mit zahlreichen Terminvorgaben, die einen ganz schön auf Trab halten können. Olga muß nach der Arbeit pünktlich um 15:30 Uhr eine Unterschrift beim Hausinstallateur leisten, da die OLCAs sich aufgrund der für sie doch recht umfangreichen Umräummaßnahmen gegen einen Glasfaserausbau der Wohnung entschlossen haben. Um 16:30 Uhr sitzen Olga und Carsten im SMART und fahren für ein paar Erledigungen ans andere Ende der Stadt nach Briesnitz (Geld bei der Postbank holen, einen Brief bei Familie Hess abgeben, einen USB-Stick bei Kerstin einwerfen und einen Brillengutschein für Andrea kaufen). Abendessen gibt es gegen 18 Uhr beim All-You-Can-Eat im "Dschingiskhan" und um 20:30 Uhr sitzen sie schon im UFA-Kino und gucken sich den von Carstens Lieblingssender hochgelobten Film "Money Monster" mit Julia Roberts und George Clooney an. Aber Isabel Engelke aka Film-Isa hat mit ihren "5 von 5 N-JOY-Sternen" nicht danebengelegen, denn der Streifen ist einfach klasse ! Zitat: "Angucken, wenn ihr das komplizierte System der Finanzwelt auf sehr unterhaltsame und spannende Weise ein bisschen näher kennenlernen wollt. Weggucken, wenn ihr einen der besten Filme des Jahres verpassen wollt. Heißt also: "Money Monster" hat alles, was einen guten Film ausmacht. Eine super Story, tolle Schauspieler, Spannung, Witz und vor allem: ein gelungenes Ende." - STIMMT !
 
10.06.2016Die Fußball-EM in Frankreich ist gestartet und der Gastgeber schlägt Rumänien mit einem doch recht glücklichen 2:1 ... der Führungstreffer fällt erst kurz vor dem Abpfiff. Die nächsten 30 Tage werden europaweit ganz im Zeichen des Fußballs sowie der Trikolore stehen und sicherlich auch bei den OLCAs das ein oder andere Abendprogramm beeinflussen. Schade nur, daß das Public Viewing am Königsufer in diesem Jahr nicht angeboten wird, weil nicht genügend Sponsoren zusammengekommen sind.
 
11.06.2016Da beim ehemaligen Arbeitgeber von Olga ein Kundenfest stattfindet, haben sich im Vorfeld auch ein paar ihrer langjährigen Kontakte für ein Wiedersehen gemeldet - schließlich bietet es sich geradezu an, wenn sie nun schon einmal nach Dresden kommen. Am Vormittag treffen sich Olga und Carsten mit Kerstin und Daniel, beide aus einer Zuliefererfirma von damals, zu einem Frühstücksbuffet im "L'Art de Vie" und den Nachmittag verbringt Olga zusammen mit Frau Weiss, einer früheren Kundin, bei einem Rundgang und Café-Besuch am Schillerplatz.     >>_Fotos_folgen_<<
 
12.06.2016Bevor Andrea und Karl am Nachmittag vorbeikommen, laufen Olga und Carsten noch bei der Igel-Tour "Blasewitz begreifen Teil 3/3 - Historienreich" mit, welche um 14 Uhr am Schillerplatz startet. Auf der Igel-Webseite heißt es: "Der Heimatforscher und Buchautor Kurt-Dieter Prskawtz stellt Blasewitz auf seinen sehr unterschiedlichen Flurteilen vor. Die Mitte. Episoden vermitteln vor Ort sächsische Kulturgeschichte. Vor 666 Jahren erfolgte die Belehnung eines Ritter Karras mit einem Gut, wo später Richard Wagners zündende Inspiration zu einer Oper erfolgte. Bäume erinnern an Schmuggler, den Frieden von Hubertusburg und an den hiesigen Bauernsohn Johann Gottlieb Naumann, der Hofkapellmeister in Dresden wurde. Auf ein Trafohäuschen gemalt, ist dies sowie ein fiktives Treffen Thomas Manns bei seiner Tante "Tony" im "Buddenbrookhaus" dargestellt. Es ist die Gegend einstiger wettinischer Hasenjagden. Nicht weitab sprang vor Glück ein Schauspieleleve nach seiner Prüfung bei Erich Ponto aus dem Fenster einer Prachtvilla. Andere Häuser können von Herrn "Mäusetod" und seiner "Geldmaschine" sowie einem Briefträger, der noch heute Schillers Gustel aus Blasewitz trägt, berichten."     >>_Fotos_folgen_<<
 
12.06.2016Gegen 16:30 Uhr kommen Andrea, die am Montag 23 geworden ist, und Karl zum Geburtstagnachfeiern und Kuchenessen ins Apartamento OLCA und bleiben auch gleich noch zum abendlichen Vorrundenspiel zwischen Deutschland und der Ukraine (Endstand 2:0).     >>_Fotos_folgen_<<
 
13.06.2016Als Carsten das Haus verläßt, um im Reisebüro den Familienurlaub zwischen Weihnachten und Neujahr festzumachen, verschwindet Olga in Richtung Biergarten "El Horst", wo sie sich mit der Arbeitsbekanntschaft Natalia zu einem stundenlangen Russischschwatz verabredet hat.
 
16.06.2016Olga geht abends mit Anna ins Theaterhaus Rudi und besucht das Stück "Die Heirat", eine Komödie in zwei Akten und in Russisch. Sowohl die Sprache als auch die Thematik halten Carsten von einem Begleiten ab, denn weder kann er etwas mit einem Junggesellen Podkolessin und seinem Freund Kotschkarjow aus Gogols Komödie anfangen, noch interessiert er sich sonderlich für den "grotesken Sumpf der St. Petersburger Gesellschaft in der Mitte des 19. Jahrhunderts". Zudem bleibt er auch lieber zuhause, damit wenigstens zwei OLCA-Daumen für die deutschen Nationalmannschaft beim zweiten EM-Vorrundenspiel gegen Polen gedrückt werden ... nach Abpfiff dieses torlosen Remis kann der Erfolg des Daumendrückens so oder so ausgelegt werden.
 
18.06.2016Auch der Erfolg dieses Samstags kann unterschiedlich ausgelegt werden, denn der dreistündige, vom Mitarbeiter-Gesundheitszentrum "Carus Vital" organisierte Wasserski- bzw. Wakeboard-Event in der Kiesgrube Leuben schneidet bezüglich Spaßfaktor und Ausprobieren einer weiteren unbekannten Sportart äußerst positiv ab, doch der schon am Nachmittag aufkommende Muskelkater und weitere, kleinere Blessuren könnte das Ergebnis erheblich schmälern. Zudem beträgt der eigene Anlagenrekord der OLCAs gerade einmal 30 m im Mitschleifmodus - alle blutigen Anfänger schafften es am Ende leider nicht, mit dem Wakeboard wirklich die komplette Länge der Anlage mal so richtig auszunutzen. Erst nach einem Wechsel auf Wasserski oder Kneeboard stellten sich bei manchen Teilnehmern Teilerfolge ein, doch Olga und Carsten führten den Wechsel leider zu spät durch, da sie immer noch an ein Bezwingen des Wakeboards glaubten und am Ende die Kräfte für das Umschwenken fehlten.     >>_Fotos_folgen_<<
 
21.06.2016Olga verpaßt ausgerechnet das letzte Gruppenspiel der Deutschen (1:0 gegen Nordirland) und das ihrer Ukrainer (0:1 gegen Polen), da sie mit ihrem VHS-Russischkurs zu der Zeit das aktuelle Semester im Restaurant "Odessa" ausklingen läßt. Aber auf das Ausscheiden der ukrainischen Mannschaft wird auf jeden Fall ein Wodka gekippt !
 
23.06.2016Wenn ein geänderter Tagesablauf schon etwas durcheinanderbringt, dann können auch gleich komplett alle Gewohnheiten über Bord geworfen werden: Carstens Arbeitszimmer wird heute und den morgigen Freitag einer gründlichen Fußbodengrundreinigung unterzogen und sein Schreibtisch steht damit nicht zur Verfügung. Nachdem er schon gestern mit seinen Kollegen alles abgebaut und ausgeräumt hat, geht er nun vormittags zu einem Termin außerhalb seines Büros und holt gegen 12 Uhr Olga von der Arbeit ab. Nach einem kleinen Mittagessen im "Café Dresdner Backhaus" erledigen sie gesättigt den vorgezogenen Wochen(end)einkauf, da sich Olga für 17 Uhr mit Anna zu einer zweistündigen Schlenderweinprobe verabredet hat. Damit der Alkoholabstinenzler Carsten das schöne Wetter ebenfalls noch in vollen Zügen genießen kann, wird das Abendessen kurzerhand in den nahegelegenen Biergarten "El Horst" verlegt.
 
23.06.2016Für eine Schlenderweinprobe beim Winzer Müller haben sich Olga und Anna schon im letzten Jahr sehr interessiert, aber erst jetzt hat es mit den eigenen Terminplänen und den freien Plätzen bei der Führung geklappt. Die beiden fahren mit dem Fahrrad hin und bekommen neben drei hochwertigen Probierweinen auch noch kleine Führungen durch das Schloß Albrechtsberg und das Lingerschloß.     >>_Fotos_folgen_<<
 
24.06.2016Gegen 8 Uhr deutscher Zeit sind alle Stimmen ausgezählt und das Ergebnis der britischen Volksabstimmung steht fest: 17.410.742 (51,9 %) stimmen für den Austritt aus der EU und 16.141.241 Wähler sind dagegen ... in ein paar Jahren werden wir alle sehen, wie gut oder schlecht diese Entscheidung gewesen ist. Nur kurze Zeit später gibt Regierungschef David Cameron, welcher immer ein Befürworter der EU war, seinen Rücktritt bekannt.
 
24.06.2016Auch heute sind Olga und Carsten "Mittagskinder" und können schon gegen 12 Uhr nach Hause bzw. ins Wochenende abzischen. Statt des gestern schon erledigten Wocheneinkaufs steht nun nach dem obligatorischen Dönermannbesuch eine zweistündige Autorundfahrt durch Dresden auf dem Plan. Olgas Fotoprojekt "Transportmittel" benötigt ein paar Lokalitäten mit eben solchen Fotomotiven, wie z.B. Dampferflotte am Terrassenufer, Züge am Haupt- und am Güterbahnhof, Schiffe am Hafengelände und natürlich den ein oder anderen Flieger am Dresdner Flughafen.     >>_Fotos_folgen_<<
 
24.06.2016Den Abend verbringen die beiden Motivsucher dann bei den Wonkas, wo sie zum ersten Mal den erweiterten Gartenabschnitt besichtigen dürfen und gleich auch noch zum Grillen und Quatschen bis 23 Uhr bleiben können.     >>_Fotos_folgen_<<
 
25.06.2016Die OLCAs treffen sich um 11 Uhr mit Katja Sambista und Töchterlein Antonia zum Erdbeeren- und Kirschenpflücken im Dresdner Westen. Zuerst werden fast 3 kg Erdbeeren "Elsanta" aus einem Pflückerfeld am Stausee Oberwartha herausgetragen und danach noch einmal einen ganzen Eimer voll mit Kirschen (ca. 4-5 kg) aus dem Garten der Eltern. Beide Pflückaktionen haben zwar lediglich ca. 45 min gedauert, aber das Verdrücken verteilt sich nun über den Rest des gesamten Tages: die Erdbeeren pur, in Bowle, mit Couvertüre oder im Quark versenkt und die Kirschen ohne große Zubereitung im puren Zustand.     >>_Fotos_folgen_<<
 
26.06.2016Deutschland schlägt im Achtelfinale die Slowakei mit 3:0 und morgen entscheidet sich dann, ob man als nächstes auf den Angstgegner Italien oder die national und international seit Jahren sehr stark spielenden Spanier treffen wird.
 
27.06.2016Zusammen mit Andrea besuchen Olga und Carsten am Abend die Veranstaltung "Russen in Hollywood". In der Ankündigung heißt es: "Prof. Dr. Norbert Franz, Direktor des Instituts für Slavistik an der Universität Potsdam [...] wird mit seinem Vortrag den Einfluss Osteuropas, insbesondere Russlands, auf Hollywood beleuchten. Neben erfolgreichen Schauspielern mit russischen Wurzeln, wie Leonardo DiCaprio oder Natalie Portman, befinden sich auch unter den Gründervätern Hollywoods Einwanderer russischer Abstammung. Politische Auseinandersetzungen zwischen Amerika und Russland prägten die Rolle des russischen Bösewichts. Kann uns also die Filmgeschichte und die Rolle der Russen in Hollywood etwas über politische Auseinandersetzungen und kommunikative Integration verraten? Nachdem uns Prof. Dr. Norbert Franz diese und andere Fragen beantwortet hat, freuen wir uns darauf, den Abend mit einer Diskussion mit Ihnen, einem kleinen Buffet und einem Glas Wein ausklingen zu lassen."
 
27.06.2016Der Abend vereint Freud und Leid, denn zum einen bescheren die Fußballer Islands, welche bei dieser Europameisterschaft allen insbesondere durch den "Huh!"-Schlachtruf der mitgereisten Fans im Gedächtnis bleiben werden, den Engländern im Achtelfinale durch ein 2:1 ein eigentlich völlig überraschendes EM-Ende, aber zum anderen werden Facebook und Twitter leider auch mit der Nachricht überflutet, daß Bud Spencer mit 86 Jahren verstorben ist.
 
28.06.2016Olga will sich um 18 Uhr mit Natalia und Sohn im Biergarten "El Horst" treffen, aber irgendwas geht schief und sie wartet vergeblich auf den Besuch aus Rußland. Als ausgleichende Gerechtigkeit gibt es dafür eben eine Stunde später gemeinsam mit Carsten einen Dürüm beim Haus&Hof-Dönermann.
 
02.07.2016Eigentlich war für den Nachmittag ein Fotoshooting mit Katja Sambista im Park von Schloß Albrechtsberg geplant, aber der Wetterbericht verspricht nichts Gutes und somit wird das Treffen abgesagt. Stattdessen geht Olga vormittags mit Anna auf den Flohmarkt an der Albertbrücke und schafft es sogar noch vor dem anhaltenden Regen zurück nach Hause. Um 21 Uhr sitzen die OLCAs dann, wie wohl die meisten Deutschen an diesem Abend, vor einem Bildschirm und verfolgen das von den Medien als Zitterpartie bezeichnete Viertelfinale gegen den Angstgegner Italien - immerhin vier Niederlagen in den letzten KO-Spielen bei Welt- & Europameisterschaften. Wenn nicht gerade die Jogi-Elf auf dem Rasen stehen würde, wären Olga und Carsten sicherlich schon wie vorgestern bei dem von Taktik geprägten Kick zischen Polen und Portugal nach der ersten Halbzeit ins Bett gegangen, denn die auf Abwehr eingestellten Italiener verschanzen sich in ihrer Hälfte und warten nur auf Kontergelegenheiten. Die Deutschen bemühen sich zwar redlich, aber dennoch kommen fast keine Torschüsse zustande. Leider sind die zweite Hälfte sowie die Verlängerung nicht viel besser und trotz positiver Ballbesitzstatistik der DFB-Kicker glänzen sie nicht gerade mit spannenden Chancen im Strafraum. Selbst das sehenswerte Özil-Tor in der 65. und der Ausgleich in der 78. Minute durch einen berechtigten Handelfmeter lassen keine große Spannung aufkommen. Aber dann beginnt um 23:32 Uhr ein Elfmeterkrimi, bei dem selbst die OLCAs endlich vor Anspannung Schweißausbrüche bekommen: nach den ersten fünf Schüssen steht es 2:2 und ausgerechnet die sicheren Schützen Müller (Buffon hält), Özil (Pfosten) und Schweinsteiger (in Messi-Manier knapp drüber) können nicht punkten. Ab da wird eben das direkte Schießen über den Ausgang entscheiden müssen und die Nerven liegen quasi blank: Italien legt vor - Hummels zieht nach (3:3), Italien trifft - Neuling Kimmich behält seine überragende Zuverlässigkeit (4:4), Italien versenkt erneut - Boateng kann mithalten (5:5), Neuer wehrt den 17. Elfmeter dieses Glücksspiels ab und ausgerechnet der Kölner Jonas Hector (mit dem Club in der Saison nur Platz 9 und somit keine internationale Qualifikation) behält Ruhe und Übersicht, sodaß er den Ball knapp unter Buffon hindurch ins Netz schieben kann - Ende ! Mit diesem 6:5 erreicht Deutschland das EM-Halbfinale gegen Frankreich oder Island ... das entscheidet sich erst morgen Abend. Die OLCAs sind am Ende innerlich so aufgekratzt, daß sie erst gegen 0:30 Uhr ins Bett gehen und, gemessen an dem Lärmpegel von Draußen, geht es der Nachbarschaft wohl ähnlich.
 
 
  
Bitte die Lücke entschuldigen, an den noch fehlenden Tagen wird bereits fieberhaft gearbeitet ...
    
 


 
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